Gefrierschrank

Bei Gefrierschränken oder Gefriertruhen lohnt es sich, auf Energieeffizienz zu achten. Bei ansonsten gleich ausgestatteten Geräten kann sich der Stromverbrauch um bis zu 50% Prozent unterscheiden. Ist ein Gefrierschrank älter als 10 Jahre, macht sich oft ein Austausch bezahlt.

Energiesparend Kühlen und Gefrieren

Ein hocheffizientes Gefriergerät rechnet sich, besonders weil die Haushaltshelfer rund um die Uhr im Einsatz sind. Aber auch die richtige Nutzung hilft, Strom zu sparen.

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Strom sparen – praktische Tipps

Etwa jeder zweite Haushalt verwendet ein separates Gefriergerät zusätzlich zum Kühlschrank. Die meisten verfügen zumindest über ein Gefrierfach im Kühlschrank. Wir geben praktische Tipps, mit denen Sie Ihre Stromrechnung ganz einfach senken können.

Ein leichter Reifansatz an den Innenwänden des Gefrierschranks ist ganz normal. Bildet sich jedoch eine Eisschicht, erhöht sich der Stromverbrauch. Dann lohnt sich Abtauen. Die sogenannte No-Frost-Funktion verhindert die Eisbildung in Gefrierfächern. Allerdings ist sie mit einem erhöhten Energieverbrauch verbunden. Die Funktion ist dann sinnvoll, wenn in das Gefrierfach durch häufiges Öffnen der Tür verstärkt Feuchtigkeit eintritt.

Steht die Tür des Gefriergeräts zu lange offen, entweicht die Kälte aus dem Gerät. Zudem kann sich Kondenswasser bilden und eine Eisschicht entstehen. Wenn Sie die Gefrierschranktür immer nur kurz öffnen, sparen Sie deshalb Strom und Geld.

Ist die Raumtemperatur nur 1°C kälter, verbraucht der Gefrierschrank 3% weniger Strom. Er steht also am besten weit entfernt von Herd und Heizung und nicht in der Sonne.

Viele Gefriergeräte sind zu kalt eingestellt. Die optimale Temperatur im Gefrierschrank liegt bei -18°C. Ist das Gerät nur 2°C kälter eingestellt, erhöht sich der Stromverbrauch um etwa 10%.

Wie für Kühlschränke gilt auch für Gefriergeräte: Beide erzeugen zum Kühlen Wärme, die sie nach außen abgeben. Ist dies nicht möglich, verbrauchen die Geräte unnötig viel Strom. Deshalb ist es wichtig, dass die Luft frei zirkulieren kann. Dazu können Sie das Gitter auf der Rückseite regelmäßig entstauben.

Unterbaugeräte haben die Lüftungsschlitze oft auf der Vorderseite. Ist dies nicht der Fall, bietet sich eine Arbeitsplatte mit integrierten Lüftungsschlitzen an.

Downloads

Broschüre: Strom sparen im Haushalt

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Broschüre: Energiespartipps für Haushaltsgeräte

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Broschüre: Das EU-Energielabel – Entscheidungshilfe für Verbraucher

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