Set-Top-Boxen

Digital-Receiver, Festplattenrecorder oder Streamingangebote – in vielen Haushalten erweitern Set-Top-Boxen die technischen Möglichkeiten von TV-Geräten. Über den notwendigen Stromverbrauch entscheidet oft das Alter der Geräte.

Strom sparende Set-Top-Boxen

Moderne Produkte verbrauchen bis zu 90% weniger Strom als Bestandsgeräte, die bis 2010 im Handel erhältlich waren. Denn seit 2010 begrenzt die Ökodesign-Richtlinie den Stromverbrauch von Set-Top-Boxen im Betrieb und im Stand-by-Modus.

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Wissenswertes zu Set-Top-Boxen

Eine Set-Top-Box ist ein vollständiges Empfangsgerät, welches an ein anderes Gerät – in der Regel einen Fernseher – angeschlossen wird, um zusätzliche Funktionen zur Verfügung zu stellen. Weit verbreitet sind Set-Top-Boxen für den Empfang von Satelliten-, Kabel- oder IPTV sowie zur Nutzung von digitalen Streamingdiensten.

Grundsätzlich werden die Boxen in drei Kategorien eingeteilt:

  • aktive Set-Top-Boxen, die Funktionalitäten bereitstellen, ohne selbst vom Basisgerät (TV) eine Rückmeldung zu benötigen
  • passive Set-Top-Boxen, die Daten oder Funktionen des Basisgerätes (TV) nutzen, aber diesem selbst keine neuen Funktionen liefern
  • bidirektionale Set-Top-Boxen, die sowohl passiv als auch aktiv mit dem Basisgerät zusammenarbeiten

Seit 2010 wurden rund 28 Millionen Set-Top-Boxen in Deutschland verkauft. Die Absatzzahlen entwickeln sich allerdings rückläufig.

Downloads

Broschüre: Strom sparen im Haushalt

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Broschüre: Energiespartipps für TV, PC & Co.

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Broschüre: Das EU-Energielabel – Entscheidungshilfe für Verbraucher

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Stromsparthemen